13 | 12 | 2019

Am Sonntagabend ist an der Bokeler Straße in Aschendorf ein Auto in Papenburg in Brand geraten. Nach Angaben der Polizei Papenburg fing der Wagen gegen 19.41 Uhr in Höhe der „gesprengten Brücke“ Feuer. Die Anfahrt zum Einsatzort gestaltet sich für die Feuerwehr Aschendorf nach eigenen Angaben zunächst schwierig, weil die Straßen glatt waren. Bei Eintreffen des ersten Fahrzeugs stand der Pkw bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr ging mit Löschschaum unter schwerem Atemschutz gegen die Flammen vor und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen.

In Aschendorf ist in der Nacht zu Samstag ein Transporter in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Die Ursache für das Feuer ist nach Angaben der Polizei bislang unklar. Wie die Beamten am Samstag mitteilten, war das Auto – ein Ford Transit – auf der Einfahrt eines Privatgrundstücks an der Bokeler Straße abgestellt, als es Feuer fing. Die Aschendorfer Feuerwehr wurde nach Angaben von Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper um 1.22 Uhr alarmiert.

In Herbrum bei Papenburg ist auf einem landwirtschaftlichen Betrieb ein Pferd in einen ehemaligen Güllekeller eingebrochen. Die Feuerwehr musste mit schwerem Gerät die Decke des Gewölbes öffnen, damit das Tier befreit werden kann. Die Feuerwehr Aschendorf war gegen 8.35 Uhr zu der Unglücksstelle an der Straße Am Wehr gerufen worden. Als der Landwirt am morgen den Stall betreten hatte, entdeckte er das Pferd in dem Keller. Dort hinein führt eine Treppe, die abgedeckt war. Das Pferd, bei dem es sich nach Angaben des Landwirts um einen sieben Jahre alten Friesen-Mix handelt, war offenbar in der Nacht auf die Abdeckung getreten und eingestürzt.

Die Hauptwasserleitung ist nach einem Rohrbruch in Aschendorf repariert. Hunderten Haushalten steht nach stundenlanger Unterbrechung nun wieder Leitungswasser zur Verfügung.

Auf dem Gelände einer Holzrecyclingfirma in Papenburg ist in der Nacht ein Feuer ausgebrochen. Mehrere Feuerwehren waren bei dem Großbrand stundenlang im Einsatz. Verletzt wurde niemand. Eine Gefahr für die Anwohner bestand laut Polizei nicht. Wie ein Sprecher der Polizeiinspektion Emsland/Grafschaft Bentheim auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte, hatten eine Schredderanlage und ein Holzstapel auf dem Gelände der Firma an der Straße „Ulmenhof“ im Nordhafen Feuer gefangen. „Die Ursache ist noch unklar, womöglich war es ein technischer Defekt“, sagte der Sprecher. Alles Weitere würden Brandermittler untersuchen. Den Schaden durch das Feuer beziffert die Polizei auf rund 200.000 Euro.

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Der letzte Einsatz

Nr. 62
16.10.2019 I 22:34 Uhr

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