19 | 09 | 2019
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Beim Kameradschaftsfest der Freiwilligen Feuerwehr Aschendorf sind wieder langjährige Mitglieder geehrt sowie Beförderungen und Ernennungen vorgenommen worden. Hauptfeuerwehrmann Hans Hegemann, Hauptbrandmeister Hermann Göken und Hauptfeuerwehrmann Bernd Freese wurden für ihren 40-jährigen Dienst im Feuerlöschwesen ausgezeichnet. Bürgermeister Jan Peter Bechtluft, Ortsbürgermeister Friedhelm Führs und die Kreistagsabgeordnete Ursula Mersmann überreichten ihnen das Niedersächsische Ehrenzeichen in Gold sowie die Urkunde des Kreisfeuerwehrverbandes.

Auf eine langjährige Zugehörigkeit blicken auch Manfred Hackling und Walter Hackling zurück. Sie traten vor 30 Jahren der Wehr bei, Carsten Schulte vor 20 Jahren. Daneben leisten Dieter Mersch und Johann Buss seit zehn Jahren ihren Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr Aschendorf. Ortsbrandmeister Hermann Göken zeichnete die fünf Feuerwehrleute dafür mit einer Urkunde aus. Zur Feuerwehrfrau wurde Tanja Hackling ernannt. Außerdem überreichte der Ortsbrandmeister Patrick Röhrig die Beförderungsurkunde zum Hauptfeuerwehrmann. Stadtbrandmeister Josef Pieper beförderte Frank Röttgers zum Löschmeister. Gleichzeitig wurde beim Kameradschaftsfest an die Aufgaben und Einsätze erinnert. Laut Göken wurde die Aschendorfer Wehr im Jahre 2012 zu 72 Einsätzen gerufen. Diese teilen sich auf in 40 Brandeinsätze (darunter sieben Großbrände) und 32 Hilfeleistungen. Dazu addieren sich noch 27 Brandsicherheitswachen. Zusammen mit den 49 Dienstabenden und neun Brandschutzerziehungen leistete die Wehr 7571,5 Stunden. Bei der Jugendfeuerwehr kamen mit feuerwehrtechnischen Stunden und allgemeiner Jugendarbeit 1103,25 Stunden zusammen. Die Ortswehr zählt zurzeit 38 Kameraden, zwei Kameradinnen und sechs Alterskameraden. Im Durchschnitt besuchten 25 Feuerwehrleute die wöchentlichen Dienstabende. Um die Jugendfeuerwehr wie auch die aktive Wehr immer auf einem hohen Ausbildungsstand zu halten, standen wieder Lehrgänge und Infoveranstaltungen an den Feuerwehrschulen auf Kreis- und Landesebene sowie an Schulungen der Ausbilder der Jugendfeuerwehr und Fahrsicherheitstrainings auf dem Programm. Nach Angaben von Stadtbrandmeister Josef Pieper rückten die drei Wehren vom Oben- und Untenende sowie aus Aschendorf im vergangenen Jahr zu 212 Einsätzen aus. Im neuen Jahr waren es bereits zwölf. Bürgermeister Bechtluft dankte den Wehren für ihre engagierte Arbeit: „Die Bürger können sich sicher fühlen, da ihnen in existenziellen und lebensbedrohlichen Situationen Profis zur Seite stehen.“ Doch nicht nur in Bezug auf die Arbeit, sondern auch im Hinblick auf die Unterstützung des gesellschaftlichen Lebens sei die Aschendorfer Wehr eine „verlässliche Größe“. „Jede Investition in die Feuerwehr ist eine Investition in die Sicherheit“, betonte Ortsbürgermeister Friedhelm Führs. Daher „stehen wir parteiübergreifend hinter den Wehren und werden sie nicht im Stich lassen.“ Auch Heiner Butke, Vorsitzender des Ausschusses für Prävention und Feuerwehr in der Stadt Papenburg, wie auch Kreistagsabgeordnete Ursula Mersmann sagten den Ortswehren ihre Unterstützung zu.

 

Bericht: Ems-Zeitung

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Nr. 61
12.09.2019 I 08:32 Uhr

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