22 | 09 | 2018
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Feierlich ging es am Freitagabend im Feuerwehrhaus Aschendorf zu. Aus seiner Position als Ortsbrandmeister wurde an diesem Abend Hermann Göken verabschiedet. Weil er die Altersgrenze von 63 Jahren erreicht hat, endete nun die insgesamt 45 Jahre lange Feuerwehrdienstzeit von Göken. Im Januar 1973 war Göken in die Feuerwehr Aschendorf eingetreten und zuletzt seit 2006 Ortsbrandmeister. Zuvor war er in der Zeit von 1993 bis 2006 stellvertretender Ortsbrandmeister in Aschendorf. „Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie viel Zeit, Mühe und Nerven Du in unsere Feuerwehr investiert hast. Das ist wirklich beispielhaft“, sagte Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper am Freitagabend. Wer so viel für ein Ehrenamt aufbringe, habe eben auch eine besondere Anerkennung und einen besonderen Dank verdient.

 

ERNENNUNG IM RAT EINSTIMMIG

Für diesen jahrzehntelangen Einsatz und das langjährige Ausfüllen verschiedener Führungspositionen wurde Göken dann von Bürgermeister Jan Peter Bechtluft zum Ehrenbrandmeister ernannt. „Der Rat hat dieser Ernennung einstimmig zugestimmt. Das zeigt, welch hohen Respekt Sie im ganzen Stadtgebiet genießen“, sagte Bechtluft dabei. Den Respekt der anwesenden Feuerwehrkameraden und des Kreisbrandmeisters, von Vertretern des Malteser Hilfsdienst und des Fördervereins der Feuerwehr Aschendorf, hatte Göken ebenfalls. Sie alle waren mit weiteren Ehrengästen gekommen, um der Ehrung des nun ausscheidenden Ortsbrandmeisters beizuwohnen.

 

NEUER ORTSBRANDMEISTER

Im Anschluss an die Ernennung von Hermann Göken zum Ehrenbrandmeister wurde noch der neue Aschendorfer Ortsbrandmeister Mirco Krange feierlich ernannt. Mit ihm erhielt auch sein zukünftiger Stellvertreter Thorsten Bögemann seine Ernennungsurkunde. „Mirco Krange ist der langjährige bisherige stellvertretende Ortsbrandmeister gewesen und rückt nun auf diese Position vor. Damit ist ein reibungsloser Übergang sichergestellt und die Feuerwehr Aschendorf ist auch weiterhin gut aufgestellt“, betonte dabei Stadtbrandmeister Pieper. „Um die Zukunft unserer Feuerwehr braucht uns darum in unserer Stadt nicht bange sein.“

 

Bericht: Papenburg.de

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Nr. 47
18.09.2018 I 15:45 Uhr

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