24 | 05 | 2017

Zum Brand eines Spänebunkers wurde die Freiwillige Feuerwehr Aschendorf in der Nacht zum Samstag in die Emsmarsch gerufen. Hier hatte ein Passant am Schornstein einer Tischlerei Funkenflug bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Einen Brand konnte die Feuerwehr nach Eintreffen am Einsatzort jedoch nicht feststellen. Ein Schornsteinfeger der Feuerwehr öffnete den Edelstahlschornstein, entfernte Verbrennungsrückstände und Glut aus dem Schloot und kontrollierte den Verschmutzungsgrad des Rauchabzugs.

Am Mittwochabend um 21:09 wurde die Feuerwehr Aschendorf zu einem Verkehrsunfall an die Oldenburger Strasse gerufen. Hier war eine Mutter mit ihrem Kleinkind von der Straße abgekommen und wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Den genauen Unfallort konnte die verunglückte Frau der Rettungsleitstelle nicht mitteilen, da sich das Fahrzeug überschlagen hatte, und sie sich im Schockzustand befand. Zum Unfallzeitpunkt herrschte extreme Straßenglätte.

Zu einem Brandeinsatz wurde die Freiwillige Feuerwehr Aschendorf am Samstag zu den Bleicherkolken gerufen. Dort ist ein Feuer in einem Fischverkaufswagen ausgebrochen. In dem Imbisswagen ist aus bisher ungeklärter Ursache eine Fritteuse in Brand geraten. Die ersten Löschversuche des Verkaufspersonals schlugen fehl. Die Feuerwehr Aschendorf konnte den Brand mit Hilfe von Löschschaum unter Kontrolle bringen und ablöschen. Personen wurden nicht verletzt. Die Feuerwehr war eine Stunde im Einsatz. Es ist Sachschaden in unbekannter Höhe entstanden.

Ein Arbeitsunfall ereignete sich am Samstag in Nenndorf. Eine junge Frau ist dort bei der Arbeit auf einem Traktor mit der Hand in eine landwirtschaftliche Saatmaschine geraten und wurde eingeklemmt. Die freiwilligen Feuerwehren Aschendorf und Papenburg Untenende rückten zum Einsatz aus und befreiten die Frau aus der Maschine. Eine Welle der Saatmaschine wurde hierzu durch die Feuerwehr durchtrennt, sodass die verletzte Frau dem Rettungsdienst übergeben werden konnte. Im Einsatz waren 30 Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren mit 4 Fahrzeugen.

Der Autofahrer, der am frühen Donnerstagmorgen mit seinem Wagen in den Hauptkanal gestürzt ist, ist verstorben. Das teilte das Krankenhaus in Oldenburg mit. Wie die Polizei wenige Stunden nach dem Unglück weiter mitteilte, besteht der Verdacht, dass der 26-Jährige unter Alkoholeinfluss stand. Der Mann war gegen 1 Uhr mit seinem Auto, einem Seat mit EL-Kennzeichen, an der Ecke Hauptkanal rechts/Rathausstraße in den Hauptkanal gestürzt. Er konnte sich nicht selbst aus seinem Wagen befreien und wurde von Tauchern der Freiwilligen Feuerwehr aus dem vollständig im Wasser versunkenen Fahrzeug geborgen. Notärzte versuchten vor Ort, den Mann zu reanimieren. Dann wurde der 26-Jährige mit einem Rettungswagen in eine Klinik nach Oldenburg gebracht.

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Der letzte Einsatz

Nr. 19
09.05.2017 I 15:26 Uhr

Großbrand in Entsorgungsbetrieb

In der Emsmarsch

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