24 | 05 | 2017

Bei einem Verkehrsunfall am Mittwoch gegen 11.50 Uhr auf der Bundesstraße (B) 70 in Aschendorf wurde ein Autofahrer aus Meppen getötet und zwei Frauen schwer verletzt. Das teilte die Polizei mit. Nach den bisherigen Feststellungen der Polizei war ein 76-jähriger Autofahrer aus Meppen mit einem Opel Meriva auf der B70 in Richtung Papenburg unterwegs. Der Wagen sei in einer leichten Rechtskurve aus noch nicht bekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn gekommen. Dort sei es zum Frontalzusammenstoß mit einem Hyundai Tucson gekommen, dessen 47-jährige Fahrerin aus Heede in Richtung Meppen unterwegs war. Außerdem wurde ein weiteres Fahrzeug von einem herumfliegenden Scheinwerfer getroffen und leicht beschädigt.

Eine defekte Hydraulikanlage rief die Freiwillige Feuerwehr Aschendorf am Gründonnerstag auf den Plan. An der Waldseestraße war an einem Müllwagen eine Leckage aufgetreten, sodass Hydrauliköl austrat. Ein geplatzter Hydraulikschlauch war der Verursacher des Schadens. Auf Grund des hohen Drucks im Hydrauliksystem konnte die Leckstelle nicht abgedichtet werden.

Auf der Bundesstraße 70 hat sich gestern Abend am Papenburger Stadtrand ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine 37-jährige Frau wurde dabei lebensgefährlich verletzt. Die Straße musste für zwei Stunden gesperrt werden. Der Unfall hat sich auf Höhe der Anschlussstelle zur Rheiderlandstraße ereignet. Beteiligt waren zwei Autos und ein Linienbus ohne Fahrgäste. Eine 37-jährige Frau ist bei der Kollision lebensgefährlich verletzt worden.

Hund des Nachbarn schlägt Alarm – Brandstiftung oder technischer Defekt? An der Fährstraße im Papenburger Ortsteil Herbrum ist in der Nacht zum Sonntag ein Auto ausgebrannt. Die Ursache ist laut Polizei bislang unklar. Wie die Beamten mitteilten, hatte ein Nachbar den Brand des Opel Kombi gegen 4.50 Uhr bemerkt, weil sein Hund angeschlagen hatte. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Aschendorf löschten das brennende Fahrzeug. Das Auto war allerdings nicht mehr zu retten. Laut Polizei entstand Totalschaden. Ob es sich um Brandstiftung oder einen technischen Defekt handelte, müssten nun die Ermittlungen der Polizei zeigen, teilten die Beamten weiter mit.

Auch die Freiwillige Feuerwehr Aschendorf hatte auf Grund des Sturms Niklas mehrere Einsätze. Neben umgestürzten Bäumen, die mehrere Fahrbahnen blockierten, sorgte auch ein großes Schild auf der Rheder Straße für Arbeit bei den Freiwilligen Helfern. Das Foto zeigt einen umgestürzten Baum am alten Marktplatz in Aschendorf.

Zufallsbild
1306201001.jpg
Der letzte Einsatz

Nr. 19
09.05.2017 I 15:26 Uhr

Großbrand in Entsorgungsbetrieb

In der Emsmarsch

Kameraden gesucht
Rauchmelder
Stadtfeuerwehr Links