24 | 05 | 2018
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Feierlich ging es am Freitagabend im Feuerwehrhaus Aschendorf zu. Aus seiner Position als Ortsbrandmeister wurde an diesem Abend Hermann Göken verabschiedet. Weil er die Altersgrenze von 63 Jahren erreicht hat, endete nun die insgesamt 45 Jahre lange Feuerwehrdienstzeit von Göken. Im Januar 1973 war Göken in die Feuerwehr Aschendorf eingetreten und zuletzt seit 2006 Ortsbrandmeister. Zuvor war er in der Zeit von 1993 bis 2006 stellvertretender Ortsbrandmeister in Aschendorf. „Diese Zahlen zeigen eindrucksvoll, wie viel Zeit, Mühe und Nerven Du in unsere Feuerwehr investiert hast. Das ist wirklich beispielhaft“, sagte Papenburgs Stadtbrandmeister Josef Pieper am Freitagabend. Wer so viel für ein Ehrenamt aufbringe, habe eben auch eine besondere Anerkennung und einen besonderen Dank verdient.

Der neue ELW1 der Freiwilligen Feuerwehr Aschendorf erhielt heute seine Außenbeschriftung. Im Bereich Fahrzeuge sind weitere Fotos vom fertig beschrifteten Einsatzfahrzeug der Aschendorfer Wehr eingefügt worden. Daneben finden sich jetzt Informationen zur Ausstattung des Fahrzeugs.

Am Freitagvormittag haben die Freiwillige Feuerwehr und die Verwaltung der Stadt Papenburg den langjährigen Stadtjugendfeuerwehrwart Peter Rinneberg verabschiedet. Rinneberg hatte das Amt 16 Jahre inne und gehört zu den Mitbegründern der beiden Jugendfeuerwehren Untenende und Aschendorf in Papenburg. „Mit Peter Rinneberg verabschieden wir heute eine prägende Gestalt der Nachwuchsarbeit unserer Feuerwehr. Zugleich dürfen wir mit Thomas Helm einen engagierten und tatkräftigen Nachfolger ernennen“, sagte Papenburgs Bürgermeister Jan Peter Bechtluft bei der kleinen Feierstunde im Rathaus. „Mit der Gründung der zweiten Jugendfeuerwehr in Aschendorf 2002 hat Peter Rinneberg das Amt des Stadtjugendfeuerwehrwartes übernommen. Aber bereits bei der Gründung der ersten Jugendfeuerwehr am Untenende 1992 war er einer der Hauptakteure“, so Bechtluft weiter.

Die Freiwillige Feuerwehr Aschendorf konnte heute ihren neuen Einsatzleitwagen in Empfang nehmen. Das Fahrzeug auf Basis eines Mercedes Sprinter Fahrgestells wurde die letzen Monate bei der Firma BOS mit modernen Kommunikationsmitteln und feuerwehrtechnischer Beladung zu einem ELW1 ausgebaut. Aktuell folgen letzte technische Einrichtungen, die Fahrzeugbeschriftung sowie die Schulung und Unterweisung von Kameraden, bis das Fahrzeug dann im neuen Jahr offiziell in Dienst gestellt werden kann. Das Fahrzeug, welches auf dem neuesten Stand der Technik ist und neben Digitalfunk auch an das Internet angebunden ist, ersetzt einen 20 Jahre alten ELW.

 

 

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Der letzte Einsatz

Nr. 23
13.05.2018 I 19:23 Uhr

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